Hund hört nicht

Dein Hund hört nicht? Auf diese Weise verschaffst Du Dir Gehör!

„Aufmerksamkeit ist das Leben.“, schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe in seinem Roman Wilhelm Meisters Wanderjahre. Und genau um Aufmerksamkeit geht es beim „Der Hund hört nicht“ oder „Der Hund kommt nicht“. Denn offensichtlich scheint gerade draußen jeder Schnipsel Müll auf dem Boden interessanter für Deinen Hund zu sein als Du. Das klingt zwar hart, ist jedoch ein recht weitverbreitetes Problem. Dein Hund hört nicht und Dein Hund kommt nicht, wenn Du ihn rufst? Dann lies jetzt diesen Beitrag und erfahre, wie Du seine Aufmerksamkeit zurückgewinnst und Dir Gehör verschaffst!

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Der Hund hört nicht, jedoch nur, wenn man draußen ist

Du kennst das. Der Spaziergang ist eher lästig und alles andere als schön, geschweige denn entspannend. Statt gemeinsam miteinander unterwegs zu sein, kocht jeder von Euch beiden sein eigenes Süppchen. Das Gassi ist viel eher ein „gegeneinander“, als eine gemeinsame Aktivität. Grundsätzlich ist Dein Hund aber alles andere als ungehorsam. Zuhause ist er das artigste Wesen der Welt, macht alles, was Du von ihm willst, und hört auf jedes Kommando. Umso größer also das Kopfzerbrechen, wieso ausgerechnet draußen diese Probleme auftreten. Ich erkläre Dir jetzt den Grund dafür.

Der Hund hört nicht, weil die Umgebung zu spannend ist!

Tatsächlich ist die Erklärung derartig simpel. Der Hund hört nicht, bzw. der Hund kommt nicht, wenn Du ihn rufst, nicht etwa, weil er Dich ärgern will, sondern weil die unterschiedlichsten Eindrücke auf ihn einprasseln. Angefangen bei Artgenossen über die verschiedensten anderen Gerüche bis hin zu Stöcken, Pfützen, oder für was er sich sonst so begeistert.

Wieso Du beim „Der Hund hört nicht“ mit Deinen Reaktionen vorsichtig sein solltest

Hund hört nichtBevor ich Dir die versprochenen Lösungswege zeige, wie Du die Aufmerksamkeit Deines Vierbeiners zurückgewinnst, möchte ich Dich noch auf einen typischen Fehler aufmerksam machen, der mir immer wieder begegnet. Die Situation sieht wahrscheinlich so aus: Ihr seid in einem gesicherten Bereich ohne Verkehr, vielleicht im Wald, und Du lässt ihn von der Leine. Schon beginnt das Problem. Dein Hund hört nicht mehr und Dein Hund kommt nicht, wenn Du ihn zu Dir rufst. Als Reaktion wirst Du säuerlich, rufst seinen Namen immer schärfer und lauter, wodurch er umso mehr auf Durchzug stellt. Kommt er dann endlich zu Dir zurück, leinst Du ihn wütend wieder an. Ganz getreu nach dem Motto „So, das war’s jetzt mit frei herumlaufen, Freundchen!“

Und genau dies ist ein gewaltiger Fehler. Warum? Weil Dein Hund die folgende Verknüpfung zieht: Ich werde gerufen und wenn ich komme, dann werde ich bestraft und angeleint. Wo ist also sein Anreiz, zu Dir zu kommen? Wieso sollte er Dir also seine Aufmerksamkeit widmen, wenn er damit rechnen muss, dass in diesem Fall seine gerade in der Situation bevorzugten Handlungen (spielen, schnüffeln, toben etc.) beendet werden und er Dir gehorsam zu folgen hat?

Schauen wir deshalb nun darauf, wie Du ihm Anreize schaffst. Falls Du übrigens mehr darüber wissen möchtest, wie es um die Psyche eines Hundes bestellt ist und was bei ihm in bestimmten Situationen tatsächlich ankommt, was Du so gar nicht gemeint hast, dann schau doch übrigens mal in der Online-Hundeschule rein, wo Du diesbezüglich zahlreiche spannende Informationen erhältst.

Dein Hund hört nicht? Dann sei interessanter als alles andere!

Anhang der Beispielsituation habe ich Dir gerade schon gezeigt, dass Du Anreize brauchst. Der Hund kommt nicht und der Hund hört nicht bedeutet, dass alles interessanter ist als Du. Die Schlussfolgerung muss daher lauten: Sei interessanter! Und hier kommt es natürlich stark auf Deinen Hund an, wie Du interessanter werden kannst, denn hier musst Du Dich seinen persönlichen Präferenzen anpassen. Hier einige Beispiele:

Der Hund hört nicht? Interessanter werden durch Leckerlis

hund hört nichtEin probates Mittel, auf das nahezu alle Hunde anspringen, sind Leckerlis. Futter ist schließlich immer interessant, es sei denn, Dein Vierbeiner ist so verwöhnt, dass er es verschmäht. Für diesen Fall habe ich gleich noch einen Insidertipp für Dich. Nun aber erst einmal zum richtigen Einsatz von Leckerlis. Diese solltest Du nämlich nicht völlig planlos Deinem Hund anbieten und ihn auch nicht einfach bei jeder Situation, wo er kommen soll, damit ködern. Stattdessen solltest Du die Leckerlis über einen längeren Zeitraum hinweg in ganz stress- und ablenkungsfreien Situationen immer dann füttern, wenn Dein Hund das macht, was Du erreichen willst: Wenn er Dir draußen Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt. Er schaut Dich beim Gassi gehen an? Dann belohne ihn für diese Zuwendung mit einem Leckerli. Mit viel Geduld wird aus dem Spaziergang damit ein Miteinander.

Wenn der Hund nicht auf Leckerlis anspringt

Es ist nun einmal so, dass niemand seinen Hund gerne hungern lassen möchte, weswegen er richtigerweise regelmäßig Zugriff auf Futter hat. Da kann es schon mal sein, dass er satt genug ist, dass er draußen an Leckerlis kein Interesse mehr findet. Für diesen Fall habe ich den folgenden Insidertipp für Dich: Packe Dir doch mal eine seiner Tagesmahlzeiten (bitte nur bei Trockenfutter) in eine Tüte und füttere ihm die Ration während des Spaziergangs. Mehr solcher Insidertipps gibt es übrigens auch in der Online-Hundeschule.

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Der Hund hört nicht? Interessanter werden durch Spiele

hund hört nichtWenn es nach draußen geht, will Dein Hund etwas erleben. Warum sollte er das nicht auch mit Dir gemeinsam im Spiel können? Wirf ihm Stöckchen oder nimm ein Spielzeug mit, das er mag. Vielleicht einen Ball? Auch hier ist es wichtig, dass Du jede Form der Aufmerksamkeit (ein Anschauen reicht schon) damit belohnst, dass Du ihn „unterhältst“, bzw. mit ihm spielst. Du kannst ihm auch etwas fürs Köpfchen geben, indem Du ein Spielzeug irgendwo versteckst, ihn zunächst mit dem Kommando „Bleib“ auf Entfernung hältst, und ihn dann per Kommando „Such“ auf die Suche schickst. Klappt übrigens auch prima mit einem Leckerli. Pass dabei nur auf, dass er nicht lernt, dass er draußen alles, was er findet, fressen darf!

Der Hund hört nicht? Interessanter werden durch Streicheleinheiten

Für andere Rassen wiederum ist es die größte Belohnung, für gutes Betragen eine Streicheleinheit zu erhalten. Gehört Dein Hund hierzu, so dürfte Dir ein großer Zugewinn an Aufmerksamkeit sicher sein, wenn Du gemäß der hier aufgezeigten Vorgehensweise mit Streicheln auf ihn reagierst.

Fazit

Der Hund hört nicht oder der Hund kommt nicht? Über solche Probleme dürftest Du in Kürze nur noch müde lächeln können, wenn sich zwischen Euch mit Zeit, Übung, Konsequenz und Wiederholung erst einmal auch draußen eine harmonische Zweisamkeit eingestellt hat. Du brauchst trotzdem noch den einen oder anderen brandheißen Expertentipp? Dann empfehle ich Dir, bei einer Hundeschule vorstellig zu werden. Das geht heutzutage übrigens auch ganz bequem über das Internet.

Hund erziehen mit Hilfe eines Online Hundetraining

hund erziehenBilder sagen mehr als Tausend Worte! Mit Hilfe des Online Hundetrainings hast Du es erheblich einfacher Deinen Hund zu erziehen. Der große Vorteil liegt darin das Du einen Hundetrainer bzw. eine Hundetrainerin „über die Schulter“ schauen kannst und dies einfach 1zu1 nachmachen kannst.

Anhand von einfachen Videos, die in unterschiedlichen Lektionen aufgeteilt sind, ist es Dir möglich sehr schnell nachvollziehen, wie genau die einzelnen Übungen in der Praxis aussehen haben. Somit werden Fehler vermieden und Unklarheiten von vorne hinein ausgeschlossen.

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