hund bellt andere hunde an

Hilfe, mein Hund bellt andere Hunde an. Was nun?

„Wenn ein Hund bellt, bellen alle mit.“, heißt es in einem bekannten Sprichwort aus dem Talmud. Dein Hund bellt andere Hunde an, ohne dass ein erkennbarer Grund dahintersteckt? Dann besteht in der Tat Handlungsbedarf. Denn umso nervtötender ist es, wenn ausgerechnet Dein Vierbeiner der von allen gehasste Kläffkönig in der Nachbarschaft ist, um den jeder einen großen Bogen macht. Schnell kommt auch (falsche) Scham beim „Mein Hund bellt andere Hunde an“ hinzu, wodurch Du vielleicht schon damit begonnen hast, Situationen dadurch im Vorfeld zu entschärfen, dass Du umdrehst oder die Straßenseite wechselst. Dass das aber ein durchaus verheerendes Signal für Deinen Vierbeiner darstellt, ist nur einer von vielen Punkten, auf die ich Dich in diesem Beitrag nun hinweisen möchte.

Du bist auf der Suche nach einer praktischen Hilfe zum Problem „Mein Hund bellt andere Hunde an“? Dann bist Du hier genau an der richtigen Adresse.

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Hund bellt andere Hunde an – was eigentlich dahintersteckt

Um das lästige Verhalten, dass Dein Hund andere Hunde anbellt, abzustellen, musst Du im ersten Schritt einmal verstehen, was genau eigentlich dahintersteckt. Es ist nämlich in den allerseltensten Fällen so, dass Dein Hund einfach nur ein Stinkstiefel ist, der seine Artgenossen nicht ausstehen kann. Hunde brauchen genau wie wir Menschen die Kommunikation mit ihren Artgenossen. Und genau wie bei uns Menschen, so verläuft auch bei Hunden ein Großteil dieser Kommunikation nonverbal ab, nämlich durch gegenseitiges Beschnüffeln, Blickkontakt, Körperspannung, Schwanzwedeln etc. Ein Hund, der also kläffend auf seine Artgenossen zuspringt (oder es zumindest versucht), macht dies in den meisten Fällen, weil er durch die Leine daran gehindert wird, die dringend benötigten nonverbalen Kommunikationsmöglichkeiten mit dem anderen Hund auszuleben. Wenn Du mehr darüber erfahren willst, empfehle ich Dir, Dich in dem folgenden Online-Hundetraining einzuschreiben:

Mein Hund bellt andere Hunde an und ein Teufelskreis entsteht

Und nun wird es tückisch: Weil nämlich Dein Vierbeiner so augenscheinlich aggressiv auf alle Artgenossen zugeht, die Euch beim Gassi gehen über den Weg laufen, ziehst Du die falsche Schlussfolgerung und denkst, Du müsstest ihn ganz bewusst vom anderen Hund fernhalten, bevor etwas Schlimmeres passiert. Und genau hier beginnt ein Teufelskreis, der sich in das Dilemma, das nun vorliegt hochschaukelt:

  • 1. Der Hund bellt andere Hunde an, weil ihm die Möglichkeit zur „normalen“ Kommunikation mit seinen Artgenossen genommen wird, bzw. diese massiv eingeschränkt ist.
  • 2. Statt dem Hund, der sich nicht mehr anders zu helfen weiß, diese Möglichkeit wieder einzuräumen, schränkst Du sie zusätzlich ein, wechselst vielleicht sogar die Straßenseite (wie eingangs beschrieben), wodurch das Bellen sich noch weiter als letzte Option herauskristallisiert.
  • 3. Du wirst zunehmend unsicher, was sich auf die Unsicherheit Deines Hundes zusätzlich überträgt.

Dein Hund bellt andere Hunde an: Wie Du diesem Teufelskreis niemals entkommst

Der erste Schritt zur Besserung besteht immer darin, das Problem zu erkennen. Dachtest Du also zunächst, dass das „Mein Hund bellt andere Hunde an“ ein reines Problem Deines Vierbeiners ist, so hast Du hoffentlich bereits erkannt, dass Deine eigene Unsicherheit und die Einschränkung seiner Bewegungsfreiheit maßgeblich dazu beigetragen haben. Ein weiterer kritischer Punkt entsteht nämlich, wenn Du durch scharfes Rufen seines Namens oder wirres Reden mit ihm versuchst, die Situation zu entschärfen. Der Hund bekommt nämlich nur mit, dass Du auf seine auf Unsicherheit resultierende Aggression ebenfalls mit aggressiver Stimme reagierst. Er fühlt sich dementsprechend nur noch mehr angestachelt. Wenn Du also nicht dazu in der Lage bist, ruhig und besonnen auf das Bellen Deines Hundes zu reagieren, wird ein Ausbrechen aus diesem Teufelskreis niemals möglich sein.

Dein Hund bellt andere Hunde an: Was stattdessen hilft

Die einzige Möglichkeit, wie Du das Problem wieder in den Griff bekommen kannst, ist es, mit viel Ruhe und Geduld an die Problemstellung heranzugehen. Dein/e Partner/in, andere Familienmitglieder und auch Du selbst stehen im „Rudel“ in Euren vier Wänden aus Sicht des Hundes über ihm. Er orientiert sich also folgerichtig an Euch. Strahlst Du also keine Sicherheit aus und verkrampfst selbst schon, wenn sich von Weitem ein fremder Hund zeigt, wird auch Dein Vierbeiner keine Sicherheit gewinnen können. Um also die Verhaltensmuster aufzubrechen, musst Du:

  • Deine Hund Sicherheit geben.
  • Ruhe ausstrahlen.
  • Sein Bellen nicht negativ verstärken.
  • Ihm Alternativen aufzeigen.
  • Gute Begegnungen mit anderen Hunden mit Leckerlis belohnen.

Wie Du diese Punkte, die im Angesicht Deines akuten Problems sicher noch unerreichbar wirken, spielend einfach gemeinsam mit Deinem Hund erarbeiten kannst, lernst Du übrigens auch in dem folgenden Online-Hundetraining, das ich Dir unbedingt ans Herz legen möchte.

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Hund bellt andere Hunde an – Praktische Hilfe

Wie ich schon geschrieben habe, ist die Leine oftmals der Dreh- und Angelpunkt des Problems. Weil sie den Bewegungsradius eines Hundes nicht unerheblich einschränkt, wird die ganz natürliche nonverbale Kommunikation mit seinen Artgenossen unnötig verkompliziert, bis sich das Problem – wie hier als Teufelskreis aufgezeigt – zu einer schier unerträglichen Last hochgeschaukelt hat. Das grundsätzliche Ankläffen von anderen Hunden nachhaltig zu verhindern, kann dabei ganz einfach erreicht werden, indem Du Deinen Hund nach und nach wieder an die Möglichkeiten der nonverbalen Hundekommunikation heranführst. Und dazu muss die Leine erst einmal weggelassen werden.

„Ohne Leine geht es nicht“

So oder so ähnlich lautet das gängige Kontraargument, das ich zu hören bekomme, wenn ich vorschlage, Deinen Hund ohne Leine wieder an Artgenossen heranzuführen. Obschon die Begründungen von „er hört nicht gut genug“ über „wir wohnen mitten in der Stadt“ bis hin zu „ich habe Angst, dass er den anderen Hund dann beißt“ recht unterschiedlich sein können, bleibt das Argument, man könne auf die Leine nicht verzichten immer gleich. Dabei muss die Heranführung an andere Hunde doch nicht zwangsläufig in der Öffentlichkeit passieren.

Mein Hund bellt andere Hunde an – Das Begegnungstraining

Und zwar möchte ich Dir ganz praktisch empfehlen, ein Begegnungstraining zu machen. Vielleicht hat jemand in Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis ja einen Hund und würde sich mit Dir und Deinem Vierbeiner in einem abgetrennten Bereich (vielleicht ein umzäunter Garten) treffen. Vielleicht findest Du auch in einer örtlichen Hundeschule jemanden. Und vielleicht kann Dir die Online-Hundeschule auch helfen. Wichtig ist, dass Du Deinem Hund in kleinen Schritten Erfolgserlebnisse (Leckerlis) im Umgang mit Artgenossen ermöglichst.

Hund bellt andere Hunde an – Fazit

Natürlich gibt es noch viele andere kleine Tipps und Tricks, die funktionieren können. Beispielsweise könntest Du Deinem Vierbeiner auch ein eigenes Kommando lernen, bei dem er nicht bellen darf, um dann auch auf diese Weise im freien ein Ausbleiben von Kläffattacken mit Leckerlis positiv belohnen zu können. Viele Wege führen als Ziel, sobald Du erst einmal verinnerlicht hast, wieso Dein Hund überhaupt andere Hunde anbellt. Ich wünsche Dir ein erfolgreiches Training, für das Du jede Hilfe, die Du kriegen kannst, unbedingt in Anspruch nehmen solltest, beispielsweise die Online-Hundeschule.


Hund erziehen mit Hilfe eines Online Hundetraining

hund erziehenBilder sagen mehr als Tausend Worte! Mit Hilfe des Online Hundetrainings hast Du es erheblich einfacher Deinen Hund zu erziehen. Der große Vorteil liegt darin das Du einen Hundetrainer bzw. eine Hundetrainerin „über die Schulter“ schauen kannst und dies einfach „1zu1 nachmachen“ kannst.

Anhand von einfachen Videos, die in unterschiedlichen Lektionen aufgeteilt sind, ist es Dir möglich sehr schnell nachvollziehen, wie genau die einzelnen Übungen in der Praxis aussehen haben. Somit werden Fehler vermieden und Unklarheiten von vorne hinein ausgeschlossen.

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