Clickertraining Hund

Clickertraining Hund – eine geniale Technik einfach erklärt

Kennst Du auch diese merkwürdigen Geräusche, die man neuerdings so oft in Hundeparks oder auf Hundewiesen hört? Ein kurzes Klicken, wie als spiele jemand mit einem Kugelschreiber? Was sich dahinter verbirgt, ist das sogenannte „Clickertraining Hund“. Mit einem Hunde Clicker, bzw. Clicker für Hunde, wird dabei eine der effizientesten Methoden genutzt, um bei seinem Vierbeiner einerseits positives Verhalten zu verstärken und ihn andererseits viel zielführender ausbilden, bzw. neue Kommandos lehren zu können, als es mit herkömmlichem Training möglich wäre. In diesem Beitrag möchte ich Dir gerne zeigen, wie die geniale Technik – Clickertraining Hund – ganz konkret funktioniert.

Wie Du deinen Hund zum Optimalen Begleiter erziehst und dabei Spaß haben kannst, erfährst Du hier im Gratis Video!  Klicke jetzt auf den Button!

Wie erziehe ich meinen Hund

Sehr gute Kunden Bewertung! 

5/5 Sterne!​


Clickertraining Hund – In Anlehnung an den pawlowschen Hund

Was bei Pawlow im 19. Jahrhundert bereits hervorragend funktioniert hat, ist heute aktueller denn je: Konditionierung. Blicken wir deshalb zunächst gemeinsam kurz auf den Ursprung vom Clickertraining Hund. Sicher kennst Du das berühmte Experiment von Iwan Pawlow, für das er sogar mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden ist. Seinen sogenannten pawlowschen Hund hat er mit dem Läuten einer Glocke immer und immer wieder darauf vorbereitet, dass er nun als Nächstes Futter bekommt. Mit der Zeit hat der Hund Folgendes gelernt: „Oh, die Glocke läutet! Das heißt, es gibt Futter!“. Und obwohl Pawlow seinem Vierbeiner noch gar kein Fressen hingestellt hat, setzte beim Hund unwillkürlich in Vorfreude auf das Essen der Speichelfluss ein. Was hier passiert ist, ist dass der Hund eine Verknüpfung gebildet hat.

Clickertraining Hund – Wie damit Verknüpfungen geschaffen werden

Genau um solche Verknüpfungen geht es auch beim ganz modernen Clickertraining Hund. So funktioniert das Prinzip auf eine recht simple Weise: Du trägst den Hunde Clicker, bzw. Clicker für Hunde immer bei Dir und hast einen Beutel Leckerlis mit dabei. Egal, ob Du drinnen oder draußen mit Deinem Vierbeiner unterwegs bist. Macht er nun irgendetwas, was er machen soll (beispielsweise Dir Aufmerksamkeit geben oder auf ein bestimmtes Kommando hin die richtige Aktion durchführen etc.), so betätigst Du den Hunde Clicker. Anschließend fütterst Du ihm ein Leckerli.

Mit der Zeit stellt sich bei dem Hund also die logische Verknüpfung ein: Prima, es hat „Klick“ gemacht – gleich bekomme ich ein Leckerli. Und im zweiten Schritt vom Clickertraining Hund: „Immer, wenn ich etwas mache, was Frauchen oder Herrchen von mir will, klickt es und ich kriege eine Belohnung“. Falls Dir das Bilden dieser Verknüpfungen zu schnell ging, erhältst Du auch in der Online-Hundeschule alle Infos rund um den Clicker für Hunde.

Clickertraining Hund – Wieso nicht gleich das Leckerli?

Ich wusste genau, dass dieser Einwand nun kommt. Einfach, weil er im Zusammenhang mit dem Clickertraining Hund immer kommt und man praktisch seine Uhr danach stellen kann. So ist es auch tatsächlich absolut berechtigt, sich zu fragen, wieso man den Zwischenschritt mit dem Hunde Clicker, bzw. Clicker für Hunde, gehen sollte und nicht einfach sofort das Leckerli gibt. Für die Begründung musst Du wissen, dass Hunde ein einerseits viel schlechteres Gedächtnis als wir Menschen haben und andererseits eine viel kürzere Aufmerksamkeitsspanne.

Wie kurz genau diese ist, darüber lässt sich sicherlich streiten. Unbestritten ist inzwischen jedoch, dass Du nur einen ganz kurzen Augenblick hast, Deinem Vierbeiner zu zeigen, dass Du sein Verhalten als positiv erachtest. Manche Verfechter vom Clickertraining Hund sprechen dabei von nicht einmal einer ganzen Sekunde. In jedem Fall aber ist das Zeitfenster zu kurz, als dass Du so schnell ein Leckerli zücken und ihm geben könntest, damit er versteht, dass er für eben dieses schon längst aus dem Kurzzeitgedächtnis gelöschte Verhalten belohnt wird.

Clickertraining Hund – Das typische Missverständnis

Um Dir diese Punkte noch kurz zu verdeutlichen, möchte ich Dir eine Situation zeigen, die das typische Missverständnis aufzeigt. Sagen wir, Du trainierst zuhause mit Deinem Hund (in diesem Fall natürlich ohne Hunde Clicker, bzw. Clicker für Hunde). Dein bester Freund hat – klug und lernfähig wie er nun einmal ist – schon längst mitbekommen, dass Du den Beutel mit den Leckerlis geholt hast, und wartet nun bereitwillig auf die Kommandos, die er zu erfüllen hat, um die Leckerlis auch vernaschen zu dürfen. Nun willst Du ihm etwas Neues beibringen. Beispielsweise „Platz“. Mit viel Ach und Krach bekommst Du ihn endlich in die liegende Position. Kaum liegt er, belohnst Du ihn, zückst das Leckerli und gibst es ihm.

Soweit so gut.

Was währenddessen aber passiert, ist ein kleiner aber feiner Zwischenschritt, in dem Dein Hund wieder aufsteht und dem Leckerli entgegenfiebert. Wenn er das Objekt seiner Begierde nun erhält, lernt er aber zunächst einmal, dass er für das Aufstehen belohnt wird. Einfach, weil seine Aufmerksamkeitsspanne so gestrickt ist und das sich wieder erheben die letzte Aktion war, die in dieses Zeitfenster gefallen ist.

„Schön und gut, aber mein Hund hat trotzdem gelernt, was Platz bedeutet“, wirst Du nun vielleicht einwerfen. Und zugegeben: mit viel Geduld und dem nötigen Training wird jeder Vierbeiner natürlich auch ohne den Hunde Clicker irgendwann lernen, dass er bei „Platz“ nicht aufstehen, sondern sich hinlegen soll. Nur kostet das sehr viel Zeit, die Du mit dem Clicker für Hunde sparen kannst. Und je komplizierter die Kommandos werden, desto leichter machst Du Dir das Leben, ihm beispielsweise kleine Kunststückchen beizubringen. Wichtig ist nur, dass Du verstehst, wann Du welches Verhalten belohnst, und nicht in die Falle dieses eben aufgezeigten Missverständnisses tappst.

Mehr über solche typischen Missverständnisse zwischen Mensch und Hund gibt’s übrigens in der Online-Hundeschule:

Clickertraining Hund – Alles eine Frage des richtigen Timings

Im Endeffekt ist der Hunde Clicker also nichts anderes als ein sinnvolles Tool, mit dessen Hilfe Du schnell ein wesentlich besseres Timing entwickeln wirst, wenn es darum geht, positives Verhalten Deines Hundes zu belohnen. Der Clicker für Hunde lässt sich dabei zuhause und natürlich auch beim Gassi gehen perfekt in der Hand platzieren und mit sich führen, sodass Du überall und jederzeit alle Arten von positivem Verhalten in dem sehr engen Zeitfenster, das Dir zur Verfügung steht, belohnen kannst. Du wirst überrascht sein, wie rasant Dein Vierbeiner die unterschiedlichsten neuen Kommandos erlernen kann.

Fazit

Bisher war jeder Mensch, der das Clickertraining Hund ausprobiert hat, restlos begeistert von der Genialität dieser Methode zur Hundeerziehung und Hundeausbildung. Ich hoffe, ich konnte Dir in der Kürze dieses Beitrags die wesentlichen Eckpunkte zur Vorgehensweise näherbringen. Selbstverständlich wird das Clickertraining heutzutage auch in Hundeschulen eingesetzt. Wenn Du also noch mehr darüber erfahren möchtest, schau doch am besten jetzt noch in der Online-Hundeschule vorbei.

Hund erziehen mit Hilfe eines Online Hundetraining

hund erziehenBilder sagen mehr als Tausend Worte! Mit Hilfe des Online Hundetrainings hast Du es erheblich einfacher Deinen Hund zu erziehen. Der große Vorteil liegt darin das Du einen Hundetrainer bzw. eine Hundetrainerin „über die Schulter“ schauen kannst und dies einfach 1zu1 nachmachen kannst.

Anhand von einfachen Videos, die in unterschiedlichen Lektionen aufgeteilt sind, ist es Dir möglich sehr schnell nachvollziehen, wie genau die einzelnen Übungen in der Praxis aussehen haben. Somit werden Fehler vermieden und Unklarheiten von vorne hinein ausgeschlossen.

Klicke jetzt auf den Button und schaue dir das Kostenlose Video an, wie Du mit Hilfe des Online Hundetraining deinen Hund zum Optimalen Begleiter erziehst.

Wie erziehe ich meinen Hund

Sehr gute Kunden Bewertung! 

5/5 Sterne!​