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Hunde erziehen – Die wichtigsten Fakten für Deinen Vierbeiner

Ein Hund wird nicht umsonst als der „beste Freund des Menschen“ bezeichnet. Hunde sind unglaublich loyale, liebevolle und einzigartige Tiere, welche Dein Leben mit Freude und Spaß erfüllen. Doch schnell geht der Spaß verloren, wenn Dein kleiner Vierbeiner einfach macht, was er will.

Er kaut auf Deinen Schuhen herum, rennt Enten hinterher oder bellt andere Hunde grundlos an. Das ist nicht nur unangenehm und ärgerlich, sondern kann auch gefährlich werden. Immerhin weißt Du nie, wie andere Tiere auf Deinen unerzogenen Hund reagieren. Deswegen ist es ein Muss, dass Du Dir Zeit für Deinen Fellknäuel nimmst und diesen Manieren beibringst.

Mach Dir nur keine Sorgen, denn die Hundeerziehung muss nicht zwangsläufig anstrengend und aufwendig sein, sondern kann Dir und Deinem Hund Spaß machen.

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Hunde erziehen

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Hunde erziehen – Warum solltest Du Deinen Hund unbedingt erziehen?

hunde richtig erziehenEs gibt unendlich viele Gründe, weshalb Du Deinen Hund erziehen solltest. In erster Linie ist es für den Hundebesitzer angenehmer, wenn der Hund aufs Wort hört und sich nicht von Kleinigkeiten ablenken lässt. Vor allem, wenn Du auf der Straße unterwegs bist, darf Dein Hund nicht machen, was er will. Schnell kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Stell Dir vor, Dein Hund springt gerne Motorrädern oder Fahrrädern entgehen. Passt Du nur eine Sekunde nicht auf, bellt Dein Hund einen Motorradfahrer an. Dieser erschrickt und könnte einen Unfall bauen. Das ist nur eine von vielen Situationen, wo eine mangelhafte Erziehung zu einer Gefahr werden kann. Hierbei muss es nicht zwangsläufig eine schlechte Eigenschaft Deines Hundes sein, die gefährlich wird, sondern auch schon ein übermäßiger Spieltrieb hat seine Nachteile. Es ist durchaus niedlich und süß, wenn Dein Hund an Deinem Bein hochspringt und Dir damit seine Freude und Bereitschaft zum Spiel zeigt. Doch stell Dir jetzt vor, Dein Hund macht das bei einem Kleinkind. Schnell fällt es um und verletzt sich. Das ist wohl der Hauptgrund, weshalb Du Dich mit dem Hund erziehen beschäftigen solltest. Ganz nebenbei ist es aber auch schön anzusehen und erfüllt Dich mit Stolz, wenn Dein Hund ein wohlerzogener und braver Junge ist, welcher genau das tut, was Du von ihm verlangst.

Hunde erziehen – Wie machst Du es richtig?

a) Sofort beginnen

hunde erziehenDu holst Dir einen Hund nach Hause und bist einfach glücklich. Jetzt willst Du mit diesem die Welt erkunden, Spielen und Spaß haben, doch schnell kannst Du den ersten Fehler begehen, denn die Erziehung des Hundes beginnt bereits am ersten Tag. Unwichtig, ob Du einen Welpen oder Hundesenior nach Hause holst, Du solltest sofort mit dem Hund erziehen beginnen. Nur so lernt Dein Hund die grundlegenden Regeln in Deinem Haus kennen und kann diese einhalten.

Das bedeutet, lass Deinen neuen Vierbeiner nicht die ersten Tage durchgehen, dass dieser im Bett schläft und danach nicht mehr, was natürlich auch für andere Situationen gilt. Hunde verstehen es nicht, weshalb es am Anfang in Ordnung war, doch jetzt nicht mehr. Setze deswegen sofort klare Regeln und halte Dich daran, unwichtig wie süß und hilflos Dein Hund Dich anschaut. Würdest Du Dich daran nicht halten, ist es sehr viel schwerer dieses Verhalten wieder abzutrainieren. Bedenke, dass nicht nur Du für das Hund erziehen verantwortlich bist. Alle Familienmitglieder sollten an einem Strang ziehen und konsequent sein. Sollten noch junge Kinder in Deinem Haushalt leben, erkläre diesen vor der Hundeanschaffung, dass diese ebenso den Hund erziehen müssen. Immerhin lernen es Hunde besonders schnell, Erziehungslücken effektiv auszunutzen.

b) Gute und richtige Motivation

Ein Hund wird nichts lernen, wenn dieser dafür nichts erhält. Deswegen ist eine gute Motivation das A und O der Erziehung. Der Hund muss verinnerlichen, dass es bei Dir etwas Spannendes und Aufregendes gibt, weshalb sich die Zusammenarbeit mit Dir lohnt. Positive Bestärkung ist hierbei das Zauberwort. Bei den meisten Hunden kommst Du mit Leckerlis weit, wobei Du die verabreichte Menge immer von der üblichen Futterration abziehen solltest. Doch es gibt auch einige Hunde, welche sich nicht für Futter interessieren. Vor allem, wenn Du unterwegs bist, gibt es so viele spannendere Orte, weshalb ein kleiner Leckerbissen auf der Interessenskala schnell abfällt. Schaue deswegen vorher, was Deinen Hund motiviert, diesen besonders viel Spaß macht und wovon er nicht genug bekommen kann. Das ist anschließend die Motivation, welche Du für das Training nutzt.

c) Richtige Kommunikation

Ohne die richtige Kommunikation kommst Du beim Hund erziehen nicht weiter. Was die wenigsten Hundebesitzer wissen ist, dass sich Hunde nicht ein Wort merken und das mit einer Tätigkeit verknüpfen, sondern alleine die Tonlage. Das bedeutet, Dein Hund wird nicht auf den Satz „Du machst jetzt mal Sitz, ich bin gleich wieder da“ reagieren, nur weil das Wort „Sitz“ enthalten ist. Es ist besser, wenn Du klar kommunizierst und Deinem Hund nicht wie einen Menschen behandelst. Nutze lieber Worte wie „Sitz!“ und „Nein!“ und verbinde diese mit einer entsprechenden Geste. Für einen Hund reicht das vollkommen aus. Natürlich spricht nichts dagegen, wenn Du ein wenig mit Deinem Hund redest, doch wunder Dich nicht, wenn dieser Dein Gerede irgendwann als Hintergrundgeräusche einordnet und ignoriert. Sollte Dein Hund dennoch auf einen Satz reagieren, bedeutet das nur, dass dieser Deine Körpersprache sowie die Tonlage zu interpretieren gelernt hat.

d) Leichte Übungen am Anfang

Hunde erziehenSobald Dein Hund die Grundkommandos kennt, kannst Du die Schwierigkeit steigern. Das bedeutet, fange nicht direkt mit einer Rolle oder Pfötchen geben an, sondern erst einmal mit einer leichten Übung. Von Training zu Training kannst Du jetzt den Schwierigkeitsgrad steigern. Achte immer darauf, wie sich Dein Hund verhält. Manchen geht es zu schnell, weshalb Du einen Gang zurückschalten solltest. Wiederum andere können es gar nicht erwarten, etwas Neues zu lernen. Es gilt aber immer: Beginne erst mit dem nächsten Kommando, wenn Dein Hund das vorherige beherrscht. Ansonsten könnte es zu Verwirrungen kommen und Dein Hund kann die Kommandos nicht mehr dem richtigen Verhalten zuordnen. Lieber etwas langsamer, doch dafür dauerhaft im Gedächtnis verankert.

e) Die richtige Dosis

hundeerziehungDie richtige Dosis des Trainings ist sehr viel wichtiger, als Dir vielleicht bewusst ist. Hunde sind keine Menschen und können deswegen nicht mehrere Stunden am Stück arbeiten und etwas lernen. Ein zu schnelles Erlernen von Kommandos führt ebenso dazu, dass Du Deinen Hund überforderst. Lass es deswegen ruhig angehen. Vor allem bei jungen Hunden solltest Du mehrere kleine Trainingseinheiten durchführen. Das bedeutet, trainiere mehrfach am Tag für 10 Minuten mit Deinem Hund. Welpen sind zwar gelehrig, jedoch auch schnell müde. Ältere Hunde können hingegen mehr trainiert werden, doch achte immer auf die Verfassung Deines Tieres. Merkst Du, dass dieser unkonzentriert, müde oder antriebslos ist, unterbreche das Training. Allgemein ist es wichtig, dass Du Pausen beim Training nicht vergisst.

Nach einer Einheit solltest Du Deinem Hund kurz Ruhe gönnen oder diesen mit einigen Spielereien ablenken, sodass jener wieder mit voller Energie in das Training starten kann. Der Zeitpunkt des Aufhörens muss ebenfalls gut gewählt sein. Beende die Übungsstunden immer dann, wenn Dein Hund noch voller Begeisterung ist. Hierbei gilt immer das Motto: Höre auf, wenn es am Schönsten ist. Dadurch erhält Dein Hund ein positives Gefühl und freut sich schon auf die nächste Trainingsstunde.

Hunde erziehen mit Hilfe eines Online Hundetraining

Bilder sagen mehr als Tausend Worte! Mit Hilfe des Online Hundetrainings hast Du es erheblich einfacher Hunde zu erziehen. Der große Vorteil liegt darin das Du einen Hundetrainer bzw. eine Hundetrainerin „über die Schulter“ schauen kannst und dies einfach 1zu1 nachmachen kannst.

Anhand von einfachen Videos, die in unterschiedlichen Lektionen aufgeteilt sind, ist es Dir möglich sehr schnell nachvollziehen, wie genau die einzelnen Übungen in die Praxis aussehen haben. Somit werden Fehler vermieden und Unklarheiten von vorne hinein ausgeschlossen.

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Hunde erziehen – Welches ist das richtige Alter?

Das Alter Deines Tieres spielt beim Hund erziehen eine essenzielle Rolle. Zunächst ist es wichtig, dass Du einen Welpen noch nicht mit den Grundkommandos überforderst. Kleine Welpen sind dafür meist noch zu jung und müssen sich an ihre Umwelt und andere Kleinigkeiten gewöhnen. Deswegen ist es bei frischgeborenem Welpen wichtig, dass diese erst einmal Vertrauen zu Dir, Deinen Kindern und anderen Haustieren fassen. Lass diesem Zeit und zeige ihm, dass Menschen ihnen nichts tun wollen.

Der nächste Schritt beim Hund erziehen ist die Stubenreinheit, welche Du ab einem Alter von etwa 6 Wochen beibringen kannst. Zudem kannst Du Deinem kleinen Liebling zeigen, wo dessen Schlafplatz ist. Erst danach, etwa ab der 8 Woche, kannst Du mit dem Training beginnen. Lass es langsam angehen und mach immer wieder Pausen. Welpen sind schnell überfordert oder müde, weshalb Du noch nicht zu viel von dem kleinen Hund erwarten solltest. Hast Du Dich hingegen für einen ausgewachsenen Hund entschieden, kannst Du nach einer kurzen Eingewöhnungsphase direkt mit dem Training beginnen. Wichtig zu wissen ist, dass Du auch noch alten Hunden Tricks und Erziehungsmethoden beibringen kannst, denn ein Hund lernt sein Leben lang.

Hunde erziehen – Wie lange dauert die Hundeerziehung?

Es gibt keinen genauen Zeitraum, welchen Du für das Hund erziehen einplanen musst. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine essenzielle Rolle und sorgen dafür, dass die Erziehungsdauer verlänger oder verkürzt wird. Allgemein kann gesagt werden, dass die Grunderziehung bei jungen Hunden oftmals weniger Zeit in Anspruch nimmt. Diese sind aufnahmefähiger und haben noch keine antrainierten Verhaltensweisen, welche Du erst wieder ändern müsstest.

Länger dauert es hingegen bei älteren Hunden, denn diese kennen es beispielsweise nur so, dass Sie auf den Sofa schlafen dürfen. Möchte Du das als neue Besitzer nicht, musst Du zunächst diese Angewohnheiten abtrainieren, bevor Du diesen neue Kommandos beibringen kannst. Allerdings solltest Du immer bedenken, dass Du niemals damit aufhörst, Deinen Hund zu erziehen. Ein Hund lernt jeden Tag seines Lebens, weshalb Du Durchhaltevermögen beweisen musst.

Hund erziehen – FEHLER durch das Online Hundetraining vermeiden

Fehler sind menschlich und auch Du wirst mit Sicherheit den einen oder anderen begehen, wenn Du das Hund erziehen in die eigenen Hände nimmst. Immerhin machen es viele Menschen dann so, wie sie es für richtig halten, doch gerade das kann ein Fehler sein. Besser ist, wenn Du Dir in Ruhe die Lektionen vom Online-Hundetrainer anschaust und diese verinnerlichst. Weiche dabei nicht von den vorgegebenen Trainingsmethoden ab, auch, wenn diese manchmal länger dauern oder aufwendiger sind. Ein Hund ist kein Mensch, weshalb Du diesen anders, als zum Beispiel Deinen Kindern, etwas beibringen musst. 

Im Online-Hundetraining siehst Du genau, wie das Hunde erziehen funktioniert und wie Du unschöne Fehler vermeidest. Schaue Dir jetzt das Gratis Video!

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Häufige Fehler die oft bei dem Hunde erziehen gemacht werden:

Dauerbeschallung

Der Hund macht nicht, was Du willst, also wiederholst Du den Befehl zigmal. Dein Hund ist aber nicht taub, sondern es genügend ein einziger Ruf. Jedes weitere Wort wäre überflüssig und würde nur Deine Autorität untergraben. Brüllst Du erneut „Hier!“, kommt Dein Hund garantiert nicht. Immerhin sagst Du Deinem Hund laufend, wo Du bist oder wartest.

Worte und Gesten

Ein Hund deutet Körpersprache, die Betonung der Worte sowie Dein Mienenspiel. Widersprechen sich diese, hast Du schon verloren. Zitterst Du vor Wut oder sagst ganz schüchtern „Hier!“, wird Dein Hund mit Sicherheit nicht ankommen. Deswegen müssen alle drei Aspekte miteinander harmonieren.

Nachlässigkeit

Du bist im Stress, hast keine gute Laune oder einfach keine Lust. Also lässt Du Deinem Hund heute einmal durchgehen, dass dieser andauernd Dein Bein hochspringt oder auf dem Sofa liegt, doch das ist ein großer Fehler. Du musst konsequent und verlässlich beim Hund erziehen bleiben. Lass Deinem Hund nichts durchgehen. Falsch ist es auch, wenn Du grundsätzlich jede gute Handlung mit einem Leckerli belohnst. Bald arbeitet Dein Hund nur noch „gegen Bezahlung“.

Mehrfache Kommandos

Hunde kommen leicht durcheinander, wenn Du zu viel von diesen willst. Beispielsweise sagst Du „Bleib!“, doch schon zwei Meter weiter „Bei Fuß!“. Dein Hund weiß schnell nicht mehr, was Du wirklich von ihm willst. Auch zu frühe Kommandos sind falsch. Sage noch nicht „Sitz“ oder „Bei Fuß“, wenn er dies erst nach 10 Metern machen soll. Dein Hund kann die Worte in einem solchen Fall oftmals nicht mit ihrer Bedeutung verknüpfen.

Zu später Lob

Dein Hund will Anerkennung, wenn er was richtig gemacht hat. Deswegen ist es wichtig, dass Du diesen sofort nach einer richtigen Handlung mit etwas belohnst. Müsstest Du erst das Leckerli aufwendig aus der Tasche kramen und Dein Hund beginnt schon zu Betteln, wenn Du das Leckerli übergibt, wird er das jetzt jedes Mal machen.

Die innere Uhr

Auf dem Hundeplatz ist Dein Liebling einer der Besten und hört aufs Wort. Kommst Du aber nach Hause, macht Dein Hund einfach, was er will. Das kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise hast Du zu wenige außerhalb der Hundeschule geübt, weshalb Dein Vierbeiner denkt, dass sich dieser nur dort gut benehmen muss. Es kann aber auch sein, dass Du nur im Kurs konsequent bist. Solltest Du außerhalb auf Leckerlis oder Spielzeug verzichten und nun erwarten, dass Dein Hund die erlernten Tricks und Befehle auch ohne macht, bist Du auf dem Holzweg.

Hunde erziehen – Häufige Probleme bei der Hundeerziehung

Es gibt einige Probleme, auf die Du beim Hund erziehen stoßen wirst. Erst, wenn diese Probleme gelöst sind, kann von einem gut erzogenen Hund gesprochen werden.

Hund zieht an der Leine

Zunächst ist die Leinenführigkeit wichtig, also das lockere und ordentliche Laufen an der Leine. Der Hund darf nicht ziehen oder in die Leine beißen. Die Leine muss entspannt durchhängen. Das Herkommen des Hundes ist ein weiteres Problem. Im Idealfall lässt Dein Hund alles stehen und liegen und kommt sofort, auf dem direkten Weg, auf Dich zu. Leider ist das nur bei den wenigsten Hunden wirklich der Fall. Diese lassen sich schnell ablenken oder kommen nur wegen Leckerlis. Deswegen musst Du auch dieses Problem aus der Welt schaffen oder Deinen Hund nicht ohne Leine laufen lassen.

Hund bettelt

Ein großes Problem ist das klassische Betteln. Hunde betteln in vielen Situationen und bekommen sogar noch das, was sich diese gewünscht haben. Um das Bettelverhalten nicht zu unterstützen, darfst Du es erst gar nicht soweit kommen lassen. Beim Abendessen schickst Du Deinen Hund auf seinen Platz und beachtest diesen nicht weiter. Sage auch Deinen Gästen oder Besuchern, dass diese das Bettelverhalten nicht unterstützen dürfen.

Hund bellt andauernd oder bleibt nicht sitzen

Hunde bellen und das ist normal, doch artet das Bellen in einen Dauerzustand aus, bist Du auf das nächste Problem gestoßen. Bellen abzutrainieren macht oftmals die größte Schwierigkeit. Wichtig ist, dass Du Deinen Hund nicht anschreist. Ein Hund würde dieses als Einstimmen ins Bellen ansehen und sich somit bestärkt fühlen. Lenke Deinen Hund lieber ab, belohne aber keinesfalls das Verhalten. Abschließend musst Du Dich noch mit dem Bleiben beschäftigen. Entweder hast Du einen Hund, welcher kurz sitzen bleibt und Dir dann nachläuft oder Dein Hund will einfach nicht alleine zu Hause bleiben. Noch schlimmer wird das Problem, wenn Dein Hund die Angst mit Bellen verbindet. In einem solchen Fall hilft oftmals nur professionelle Hilfe weiter.

PROBLEME durch das Online-Hundetraining lösen

Hunde haben einen eigenen Kopf und verhalten sich nicht immer wie vorhergesehen. Deswegen ist es auch oftmals nutzlos, wenn Du das Training über Bücher oder ähnliches durchführst. Diese sind sehr allgemein gehalten und richten sich an Hundebesitzer, welche sich nicht nur mit Hunde erziehen auskennen, sondern auch einen Hund besitzen, der gerne macht, was man ihn sagt. Hast Du ein aber Pech, macht Dein Hund gerne, was er möchte, was wiederum beim alltäglichen Spazierengehen oder beim Kontakt mit Menschen und Tieren zu Problemen führen kann.

Umso besser ist, dass sich der Online-Hundetrainer auch auf diesem Feld auskennt und Dich über die bekanntesten und häufigsten Probleme beim Hunde erziehen informiert. Der Vorteil ist, dass ein Problem erst gar nicht aufkommt, wenn Du Dich an die einzelnen Schritte und Übungen des Trainers hältst. Gerade deswegen ist die Inanspruchnahme vom Hunde-Onlinetraining die perfekte Lösung, damit das Hund erziehen ganz leicht von der Hand geht.

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Hunde erziehen – Einfache Erziehungshilfen

Manchmal willst Du es Dir leichter machen oder Dein Hund hat einfach keine Lust etwas zu lernen. Das ist noch lange kein Grund, dass Du direkt aufgibst. Im Handel gibt es einige Erziehungshilfen, welche Dich beim Training unterstützen. Wichtig ist nur, dass Du niemals Produkte verwendest, welche Deinem Hund wehtun. Es gibt zum Beispiel Erziehungshalsbänder mit Stacheln oder sogar Elektroschocks. Zwar liefern diese schnelle Erfolge beim Hund erziehen, doch Dein Hund gehorcht eher aus Angst und Furcht, als aus Loyalität. Zudem kann die Situation eskalieren und Dein Hund sogar zubeißen. Nutze deswegen andere Wege, die Deinem Hund nicht schmerzen, aber dennoch Erfolge zeigen.

Clicker
hunde erziehenEin Standardutensil beim Hunde erziehen ist ein Clicker. Mit einem Druck auf das kleine Gerät entsteht ein Klick-Geräusch. Zunächst musst Du dieses mit der Futtergabe verbinden. Also: Klick und danach Futter. Sobald Dein Hund gelernt hat, dass das Klicken sofort Futter bedeutet, kannst Du dies als Belohnung einsetzen. Praktisch ist, dass ein Clicker sehr neutral ist, weshalb Du diesen für viele unterschiedliche Handlungen einsetzen kannst. Möchtest Du also Deinen Hund mit Hilfe eines Clickers erziehen ist ein Clickertraining sehr empfehlenswert. 

Die Vorteile:

+ Leichte Handhabung
+ Günstiger Preis
+ Verwendbar für viele Kommandos

Die Nachteile:

- Kann zu Verwirrungen führen, wenn viele               Menschen gleichzeitig clickern


Hundepfeife Hundeerziehung
Lernst Du den Umgang mit der Hundepfeife, kann das viele Worte ersetzen. Die Pfeife liegt im Unterschallbereich und ist deswegen nur für den Hund hörbar. Ein großer Pluspunkt ist, dass Du die Pfeife auch über eine hohe Reichweite einsetzen kannst. Anders als bei Deiner Stimme ist, dass die Pfeife weder Ärger noch Freude zeigt. Deswegen verwirrst Du nicht Dein Hund, wie es manchmal der Fall ist, wenn Du zum Beispiel wütend oder traurig bist.

Die Vorteile:

+ Ein eindeutiger Pfiff
+ Kurz und emotionslos
+ Wirksamer als ein Ruf

Die Nachteile:

- Darauf konditionierte Hunde hören auch auf         gleich eingestellte Pfeifen


Halsband
Hunde erziehenDie Rede ist nicht vom klassischen Halsband oder Geschirr, sondern von einem Erziehungshalsband. Dieses ist mit einer kleinen Spraydose am unterem Ende ausgestattet. Mit einem Knopfdruck wird das Spray herausgeschossen. Dieses ist zwar nicht gefährlich für Deinen Hund, hat aber einen unangenehmen Geruch. Sobald Dein Hund etwas tut, was er nicht soll, drückst Du sofort auf den Knopf. Direkt merkt Dein Hund, dass diese Handlung eine Bestrafung zur Folge hat.

Die Vorteile:

+ Ideal für „hoffnungslose“ Fälle
+ Gute Wirkung bei allen Hunden
+ Ungefährlich

Die Nachteile:

- Kein dauerhafter Einsatz zu empfehlen
- Kontraproduktiv bei falscher Anwendung


Target
HundeerziehungVor allem bei kleinen Hunden ist der Target die richtige Lösung. Es handelt sich um einen schlanken Stab mit einem Gummi- oder Plastikkopf, der als verlängerter Arm des Menschen dient. Jedes Mal, wenn Dein Hund mit seiner Nase gegen den Targetkopf stößt, wird dieser belohnt. Dadurch lenkst Du Deinen Hund leichter, er lernt schneller und besonders im Hundesport ist dieser eine große Hilfe. Allerdings handelt es sich nur um eine Kurzzeitlösung.

Die Vorteile:

+ Leichtes Lenken
+ Schnelleres Lernen
+ Ideal für Senioren, die Probleme beim Bücken        haben

Die Nachteile:

- Ohne Lob verliert der Target seinen Reiz


GPS-Tracker

Hund erziehenEin GPS-Tracker ist im Grunde keine Hilfe, damit Du Deinen Hund erziehen kannst, sondern eher eine Sicherheitsmaßnahme. Viele Hunde gehen gerne auf Wanderschaft und erkunden die Umgebung. Vor allem, wenn Du gerade beim Training in der Wildnis bist, lassen sich diese leicht ablenken. Damit Du nicht in Panik gerätst, kann ein GPS-Tracker verwendet werden. Dieser ist entweder im Halsband eingelassen oder kann daran angebracht werden. Über Dein Smartphone und eine App siehst Du anschließend beinah genau, wo Dein Hund gerade ist.

Die Vorteile:

+ Du weißt immer, wo Dein Hund ist
+ Perfekt für Streuner
+ Hohe Sicherheit

Die Nachteile:

- Hilft nicht beim Hund erziehen

Wieso solltest Du Dich unbedingt für das Online-Hundetraining entscheiden?

hund erziehenNatürlich sind das erst die Anfänge der Hundeerziehung und kleine Schritte auf den Weg zu einem wohlerzogenen und braven Hund, der sicher und entspannt mit Dir durchs Leben geht. Der Hauptgrund, weshalb Du Dich für den Online-Hundetrainer entscheidenden solltest ist, dass es noch sehr viel mehr Punkte und Lektionen zu beachten gibt.

Ein Hund lernt Schritt für Schritt, wobei sich jeder Hund unterscheiden kann. Ohne Dich aus dem Haus zu bewegen oder viel Geld für eine Hundeschule zu investieren, kannst Du lernen, wie Du bestmöglich mit Deinem Hund umgehst und diesen Befehle und Kommandos beibringst.

Praktisch ist, dass eine Lektion nicht direkt abgeschlossen sein muss, wenn Dein Hund diese noch nicht zu 100 Prozent beherrscht. Du kannst alte Lektionen beim Hunde-Onlinetraining immer wieder wiederholen und somit langsam zum Hundeprofi werden.

Ein weiterer Pluspunkt, der für das Hunde erziehen über den Onlinetrainer spricht ist, dass nicht nur Du Dich mit dem Training beschäftigen musst. Das Online-Hundetraining ist so aufgebaut und verständlich erklärt, dass auch Kinder zuschauen und lernen können. Wie weiter oben erwähnt ist das wichtig, denn das Hund erziehen ist eine Aufgabe für die ganze Familie.

Kicke jetzt, auf den Button und erfahre wie auch Du, Deinen Hund von zu Hause aus ohne Stress zum Optimalen Begleiter erziehen kannst!

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